Download 5000 Jahre Geometrie: Geschichte, Kulturen, Menschen (Vom by C.J. Scriba, P. Schreiber PDF

By C.J. Scriba, P. Schreiber

Schon lange bevor die Schrift entwickelt wurde, hat der Mensch geometrische Strukturen wahrgenommen und systematisch verwendet. So entstehen beim Weben und Flechten einfache zweidimensionale Muster und ohne dreidimensionale Körper wie Quader, Würfel oder Pyramide ist keine Bautätigkeit denkbar. Das vorliegende Buch gibt einen faszinierenden Überblick über die geometrischen Vorstellungen und Erkenntnisse der Menschen von der Urgesellschaft bis hin zu den komplexen mathematischen wie auch künstlerischen Ideen des 20. Jahrhunderts. Neben vielen Abbildungen wird jede Epoche mit einer Tabelle zeit- und kulturgeschichtlicher Daten eingeleitet und mit einer tabellarischen Darstellung der wesentlichen Inhalte der Geometrie dieser Zeit abgeschlossen. Aufgaben am Ende jeden Kapitels weighted down den Leser ein, sich an den Problemen der alten Meister selber zu versuchen. Ein Buch für alle, die der Lebendigkeit und Entwicklung der Geometrie als erste "Anwendungswissenschaft" nachspüren wollen. Für die 2. Auflage wurde ein Kapitel über geometrischen Vorstellungen amerikanischer Frühkulturen hinzugefügt und im ersten Kapitel neuste Forschungsergebnisse eingearbeitet.

Show description

Read or Download 5000 Jahre Geometrie: Geschichte, Kulturen, Menschen (Vom Zählstein zum Computer) PDF

Similar german_3 books

Tornado : das Kampfflugzeug der NATO ; [MRCA]

Waffenarsenal, Geïllustreerd / Illustrated / Illustré / Illustriert / / / Duits / German / Allemand / Deutsch / Geniet / Stapled / Agrafé / 28 x 21 cm / forty eight . pp /

Extra resources for 5000 Jahre Geometrie: Geschichte, Kulturen, Menschen (Vom Zählstein zum Computer)

Sample text

B. ED , die L¨ der kleinere Abschnitt l¨ angengleich mit einer Diagonalen d1 des inneren F¨ unfecks ist. Da außerdem das Mittelst¨ uck von d0 identisch ist mit der Seite s1 des inneren F¨ unfecks, verl¨ auft die Wechselwegnahme wie folgt: d0 − s0 = d1 < s0 , s0 − d1 = s1 < d1 , d1 − s1 = d2 < s1 , s1 − d2 = s2 < d2 , d2 − s2 = d3 < s2 , .... Sie bricht also nicht ab und liefert demzufolge kein gemeinsames Maß f¨ ur Seite und Diagonale (s. 3). 3 ausf¨ uhrlich berichtet wird, wenden wir uns jetzt dem sog.

Denn er vertrat die Ansicht, die mathematischen Objekte seien durch Abstraktion aus der Anschauung gewonnen. Vor allem interessierte ihn das Mathematische in Verbindung mit der Ausarbeitung seiner Syllogistik. In seine Physik“ nahm er Untersuchungen ” auf u ¨ber das Unendliche (das nach ihm nur potentiell, aber nicht aktuell existieren kann) und das Kontinuum (wie Raum und Zeit), das seiner Ansicht nach nicht aus Punkten zusammengesetzt sein kann. Zeitlich endet die Athenische Periode etwa mit dem großen mathematischen Systematiker Euklid, wenngleich dessen Wirkst¨atte das Museion in Alexandria war.

B C seien die Punkte E bzw. F markiert, wobei die B¨ogen B E und B F gleich lang seien. Es seien EG und F H senkrecht auf DC gezeichnet. Die Verbindungsgerade EC schneide F H in P , einem Punkt der Kisso¨ıde. Die weiteren Punkte erh¨alt man, indem man die Lage von E und F variiert (Abb. 1). Es gilt nun nachzuweisen, daß der Punkt P auf der so konstruierten Kisso¨ıde mit den Strecken F H und HC zwei mittlere Proportionalen zwischen DH und HP liefert, daß also gilt: DH : HF = HF : HC = HC : HP. 2 Athenische Periode 43 Abb.

Download PDF sample

Rated 4.43 of 5 – based on 9 votes